Internationale Konferenz:

Evolving Science 2021

Vom lebendigen Denken zum Leben mit der Natur –
Zugänge, Herausforderungen und Perspektiven einer
zukunftsfähigen Wissenschaft

Herbsttagung der Naturwissenschaftlichen
Sektion am Goetheanum
7. - 10. Oktober 2021


Liebe Freunde der Naturwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum!

Seit hundert Jahren arbeitet das Forschungsinstitut am Goetheanum an der geisteswissenschaftlichen Erweiterung der Naturwissenschaften. Die Forschungsmethoden und ihre Gegenstände haben in dieser Zeit eine Metamorphose durchlaufen, die zu Beginn der Tagung beispielhaft präsentiert wird – von bildschaffenden Methoden zur Darstellung der pflanzlichen Zeitgestalt, von der Anwendung der Morphologie zur Heilmittelfindung bis zur Charakterisierung gentechnisch veränderter Pflanzen, von einer neuen Optik der Bilder zur Präsentation von Goethes inversem Spektrum.

Identität nach innen

Am ersten und zweiten Tag wird das menschenbildende Potential von Goethes Wissenschaftsansatz – als Schulungsweg – thematisiert. Zum ursprünglichen Anliegen, die im Lebendigen wirkenden Kräfte sichtbar zu machen, kam das Bewusstsein, dass WissenschaftlerInnen sich – Goethes Ansatz folgend – selbst zum methodischen Instrument umzubilden haben, weil das Innere der Natur, ihre Gesetzmässigkeiten, nur im Menschen erscheinen kann. Erst wenn ich meinen eigenen Anteil am Erscheinenden kenne, kann ich im Erkennen die Sinneswelt adäquat mit der Gedankenwelt verbinden. Umgekehrt bilden die Sinneswelt und der an ihr erlebte Gedankeninhalt den Boden, auf dem erst die Erkenntnissicherheit einer wissenschaftlich fundierten Anthroposophie ausgebildet werden kann.

Identität nach aussen

Goetheanismus fordert auf, den Forschungsgegenstand in seinem umfassenden Kontext zu erfahren. Dazu gehört auch die historisch gewachsene Forschungsgemeinschaft. Unsere Arbeit ruht auf den Schultern unserer Vorgänger. Jeder Zugang, der die Perspektive erweitert, bereichert das Bild des Ganzen. Diese Sicht führt zu einem Pluralismus in der Wissenschaft, der am zweiten Abend im Fokus steht. Der Blick in die Wissenschaftsgeschichte zeigt, dass kein Ergebnis ausserhalb seines definierten Zusammenhangs Gültigkeit behält. Beim unmittelbaren Umsetzen von Resultaten
in gesellschaftlich relevantes Handeln kann eine problematische Verallgemeinerung stattfinden.

Visionen

Die Krise der Erde ist zugleich die Krise des Menschen – die ökologische Krise und die aktuelle Pandemie sind wie zwei Seiten der gleichen Münze. Am dritten Tag steht die Wissenschaft der Zusammenhänge im Zentrum. Evo-Devo, Mikrobiologie und Ökologie fordern und fördern ein kontextuales und prozessuales Denken, wie Goethe es für die Erkenntnis des Lebendigen postuliert hat. Die Beiträge am Sonntag beleuchten die Verbindung zwischen unseren gedanklichen «Taten» und den Vorgängen in der Natur. Schöpferischer Gestaltungswille und ein Reichtum an gedanklichen Konzepten ermöglichen Fülle und Vielfalt des Lebens. Unter diesem Gesichtspunkt ist eine goetheanistische Naturwissenschaft nicht ein «Luxusgut», sondern eine «Lebensversicherung» für die gemeinsame Zukunft von Erde und Mensch – und gleichzeitig die Quelle zur spirituellen Selbstentwicklung.

Format

  • Wie bei «Evolving Science 2015 / 2018» wird es wieder Projektpräsentationen und Arbeitsgruppen geben, die bis zum 15. September 2021  hier angemeldet werden können.
  • Die Konferenz wird zweisprachig in deutsch und englisch durchgeführt.
  • Falls eine Teilnahme aus finanziellen Gründen nicht möglich ist, dürfen Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen: sciencenoSpam@goetheanum.ch

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Johannes Kühl, Susanna Kümmell, Matthias Rang, Ruth Richter, Carolin Schürer, Meinhard Simon, Johannes Wirz & Mara Born


(Änderungen vorbehalten)
 

Hasok Chang

Hans Rausing Professor für Wissenschafts- geschichte und -philosophie an der University of Cambridge. Abschlüsse am Caltech und in Stanford, Lehrer am University College London. Autor von «Is Water H2O? Evidence, Realism and Pluralism» (2012), und «Inventing Temperature: Measurement and Scientific Progress» (2004). Mitbegründer der Society for Philosophy of Science in Practice (SPSP) und des Committee for Integrated History and Philosophy of Science.

Wissenschaftlicher Pluralismus und komplementäre Wissenschaft

Die moderne Wissenschaft hat sich in eine monistische Richtung entwickelt, mit der Annahme, dass es zu einem bestimmten Thema nur eine einzige Wahrheit und eine beste Methode gibt, um diese Wahrheit zu finden. Darüber hinaus gibt es eine starke Tendenz zu fordern, dass alle Wissenschaftler der Methodik und den grundlegenden Überzeugungen zustimmen sollten, die derzeit als die besten gelten. Solche Tendenzen blockieren viele plausible Forschungsansätze, selbst wenn diese einmal als legitim angesehen wurden und in Zukunft möglicherweise wieder als vielversprechend gelten. Aufgrund dieses Monismus gibt es viele Fragen, die von Wissenschaftlern nicht angegangen werden. mehr

Charles Eisenstein

Vortragsredner, Essayist und Autor von 5 Büchern, darunter «Sacred Economics» und «The More Beautiful World Our Hearts Know is Possible». Arbeitsgebiet umfasst Themen wie Technologie, Politik, Geld, Ökologie, Indigene, Heilung und Philosophie, die in Form eines Übergangs der zivilisatorischen Mythologien beschrieben werden. Abschluss in Mathematik und Philosophie an der Yale University; zehn Jahre Chinesisch-Übersetzer in Taiwan. Vier Söhne, lebt in Rhode Island, USA. 

Die Religion der Wissenschaft

Normalerweise hören wir von der Wissenschaft als einer Alternative zur Religion, einem Fortschritt gegenüber mittelalterlichem Aberglauben und magischem Denken. Tatsächlich trägt die Wissenschaft viele Züge der Religion. Dieser Vortrag wird untersuchen, wie die Wissenschaft in ihrer Kultur, Metaphysik, ihren Institutionen, Ritualen und der Konstruktion von Wissen die Religion der modernen Gesellschaft ist - und dass dies nicht unbedingt etwas Schlechtes ist. Doch die Gesellschaft verändert sich, und damit auch die Wissenschaft in all ihren Dimensionen.

Vesna Forštnerič Lesjak

Pharmazeutin und Landwirtin; Individuelle Begleitung von Studierenden der goetheanistischen Botanik; verschiedene Forschungsprojekte in goetheanistischer Pflanzenerkenntnis für Pharmazie und Medizin. Seit 2013 Produktionsfirma für Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika, Gründung und Leitung des Vereins für naturwissenschaftliche Weiterbildung «Sapientia» und der Sektion für anthroposophische Pharmazie und Medizin in Slowenien; 2019 Übernahme des ökologischen Familienbauernhofes und Demeter-Zertifizierung.

Von der Pflanze zum Menschen am Beispiel der Wilden Karde

Mit goetheanistischer Betrachtungsweise kann man stufenweise zum Verständnis eines Pflanzenwesens kommen. Ebenso kann man den Verlauf einer Krankheit im dreigliedrigen Organismus des Menschen phänomenologisch verfolgen. Wenn man die Prozesse einer Pflanze mit den entsprechenden Prozessen bestimmter Krankheiten verbinden kann, öffnet sich ein Weg, um neue Heilmittel zu finden.

Thomas Hardtmuth

Arzt, freier Autor, langjähriger Dozent für Gesundheitswissenschaften und Sozialmedizin an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Seit 1985 ärztliche Tätigkeit an verschiedenen Kliniken, zuletzt Oberarzt für Chirurgie und Thoraxchirurgie am Klinikum Heidenheim. Regelmässige Vorträge, Seminare und Veröffentlichungen auf dem Gebiet der medizinisch-anthroposophischen Menschenkunde.

Zur genetischen Plastizität der Viren – Aspekte einer dynamischen Mikrobiologie

In den letzten 20 Jahren haben sich die Techniken der Genomsequenzierung sowie unsere Kenntnisse über genetische Stammbaum- und Entwicklungslinien enorm erweitert. Unser Bild von den Viren hat sich seitdem grundlegend gewandelt. Aus systemwissenschaftlicher Perspektive stellen die Viren in ihrer Gesamtheit das vermittelnde Medium einer globalen genetischen Kommunikation unter den Organismen dar. Die Genome einzelner Lebewesen sind daher weniger das Ergebnis zufälliger Mutationen und deren Selektion, sondern lassen sich als umkreis- und kontextabhängige Neuarrangements aus einem grundsätzlich dialogisch integrativ organisierten System des Lebendigen verstehen. mehr

Simone Helmle

Studium Gartenbauwissenschaften, Promotion und Habilitation im Fachgebiet ländliche Soziologie. Langjährige Wissenschaftlerin an den Universitäten München, Hohenheim und Giessen. Seit 2014 Leiterin der Demeter Akademie des Demeter e.V. in Deutschland. Entwicklung und Leitung der Weiterbildungen für die Mitglieder der biodynamischen Bewegung. Lebt mit ihrer Familie in Stuttgart.

Biodynamisch dem Ganzen begegnen – Zur Bildungsarbeit mit künftigen Demeter-Landwirt*innen

Was beschäftigt Menschen, die sich heute entscheiden, ihren Hof auf Demeter umzustellen? Mit dieser Frage werden wir uns in den Umstellungsprozess eines Hofes begeben, mit seiner Geschichte, mit den Menschen, mit seinen Entwicklungsmöglichkeiten und mit den zu erschliessenden biodynamischen Grundlagen. In der Bildungsarbeit mit Umstellungs-Landwirt*innen öffnet sich damit ein weiteres Feld. Nicht nur bildlich, sondern ganz praktisch geht es um Boden, Pflanze, Tiere und um den Kosmos. Vor allem geht es aber um die Menschen, die sich mit ihren Fähigkeiten und Handlungsmöglichkeiten in das Ganze stellen und dabei vielleicht empfinden, dass es die Welt und ihren Hof geradezu auf den Kopf stellen kann.

Johannes Kühl

Physiker; wissenschaftliche Mitarbeit an der Naturwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum. 1982–1996 Lehrer für Physik, Chemie und Mathematik an der Waldorfschule Stuttgart Uhlandshöhe. 1996–2019 Leiter der Naturwissenschaftlichen Sektion. Arbeiten zu verschiedenen Gebieten der Physik und Technologie, insbesondere goetheanistische Optik und Farbenlehre, sowie zur Physikdidaktik. 

100 Jahre Forschungsinstitut am Goetheanum

Seit hundert Jahren arbeitet das Forschungsinstitut am Goetheanum an der geisteswissenschaftlichen Erweiterung der Naturwissenschaften. Guenther Wachsmuth und Ehrenfried Pfeiffer haben das Institut unter der Schirmherrschaft von Rudolf Steiner begründet, noch vor der Einrichtung der naturwissenschaftlichen Sektion. Seitdem wurde eine Vielzahl verschiedener Methoden und Gegenstände bearbeitet. Dabei wurden Erfahrungen gemacht, die auch für die Zukunft eine Bedeutung haben. Diese Arbeit soll gewürdigt werden.

Matthias Rang

Physiker, Forschungsaufenthalt im Bereich der Nahfeldspektroskopie an der University of Washington in Seattle (USA). 2015 Promotion an der Bergischen Universität Wuppertal über phänomenologische Zugänge zu komplementären Spektren. Seit 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter und seit 2019 Co-Leiter der Naturwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum.

Fenster und Spiegel – Metamorphosen eines Prinzips der Natur

Wie die Oberfläche eines Sees oder des Meeres einerseits ein durchsichtiges «Fenster» in den Wasserraum, andererseits ein «Spiegel» der Umgebung ist, so ist auch unsere Erdatmosphäre ein Fenster zum Kosmos, zugleich aber für andere Spektralbereiche undurchsichtig und für wieder andere ein Spiegel. Transmission, Reflexion und Absorption scheinen zunächst nur «optische» Phänomene der Natur zu sein. Doch in diesem Beitrag wird versucht zu zeigen, wie diese ermöglichen, die Erdatmosphäre als «Hülle» zu charakterisieren, die uns einerseits wie ein Fenster mit dem Kosmos verbindet, andererseits – wie ein Spiegel – von ihm trennt, einen Innenraum bildet und die Erde vor schädlichen Einflüssen schützt. mehr

Ruth Richter

Gärtnerin, 1989–1999 Ausbildung in Pflanzenmorphologie im Studienjahr der Naturwissenschaftlichen Sektion und in Forschungsprojekten mit Jochen Bockemühl. Seitdem wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsinstitut am Goetheanum. 2009–2014 Studium Wissenschaftstheorie, Wissenschaftsgeschichte und Philosophie an den Universitäten Bern und Basel. Seit 2015 Redaktion der Zeitschrift «Elemente der Naturwissenschaft».

Goethes Phänomenologie

Das Paradox der Wahrnehmung besteht darin, dass sie uns der Gewissheit einer gemeinsamen Welt versichert, die aber jedem von uns nur in Form einer Welt ‹für mich› vorliegt. Diesem philosophischen Problem widmet sich die Phänomenologie – während Goethe es kaum reflektiert, aber in seinen Konsequenzen praktiziert hat. Eine davon ist sein methodisches Postulat, sich die als Gesamtausdruck erscheinende Seinsweise des Untersuchungsgegenstandes in wiederholtem Üben zu eigen zu machen. Mit seiner dynamischen Morphologie der Pflanzen hat Jochen Bockemühl Goethes wissenschaftlichen Ansatz in Anlehnung an Steiners erkenntnistheoretische Interpretation erweitert. Neben der Hingabe an die Phänomene hat er eine Kultur der Reflexion des eigenen Anteils an ihrem Zustandekommen initiiert. mehr

Johannes Wirz

Promotion in molekularer Genetik, Projekte am Forschungsinstitut am Goetheanum über die Ökologie der Schmetterlinge und die Aufwertung ihrer Lebensräume, zur Stärkung der Gesundheit der Honigbiene sowie über «non-target effects» gentechnischer Veränderungen an Kulturpflanzen. Seit 2014 zusätzlich Mitarbeiter der Lehr- und Versuchsimkerei Fischermühle, Mellifera e.V.; Seminare über goetheanistische Naturwissenschaft, Anthroposophie, wesensgemässe Bienenhaltung und aktuelle Entwicklungen in der Biologie. Seit 2019 Co-Leiter der Naturwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum.

Vielfalt rettet Klima

Die Verschwendung fossiler Energien, die Vernichtung von Ökotopen im Siedlungsbau und die hochintensive Landwirtschaft sind die Hauptgründe für die Klimakrise. Damit geht der Verlust an Biodiversität einher. Die Reduktion klimaschädlicher Emissionen ist ein wichtiges Ziel, das nur global erreicht werden kann. Ebenso bedeutsam sind Bemühungen Biodiversität zu erhalten und zu pflegen. Sie setzen stets auf lokaler Ebene an. Vielfalt ist nicht nur ökologisch von Bedeutung, sondern auch gesellschaftlich und kulturell. Sie ist immer ein Mehrwert an Beziehungen – ökologisch, gesellschaftlich, kulturell und spirituell. Biodiversität ist keine technologische Herausforderung, sondern sie wird durch Menschen, Gemeinschaften und auch durch traditionelle und ökologische Landnutzungsmethoden ermöglicht.

Axel Ziemke

Diplomstudium Biochemie und Promotionsstudium Philosophie an der Martin-Luther-Universität Halle, Postdoc am Graduiertenkolleg Kognition, Gehirn, Neuronale Netze an der Ruhr-Universität Bochum, Mitarbeit am Institut für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung der Universität Klagenfurt, Lehrer für Biologie, Chemie, Philosophie und Schauspiel an der Rudolf-Steiner-Schule Remscheid; Freier Autor mit den Interessenschwerpunkten Evolution, Hirnforschung, Philosophie des Geistes, Politische Philosophie.

 

Von Goethe zu Evo-Devo

Lange vor Darwin suchte Goethe in seinen Arbeiten zur Metamorphosenlehre die Vielfalt pflanzlicher und tierischer Gestaltbildung als Variabilität ihrer Ontogenese zu verstehen. Die Evolutionäre Entwicklungsbiologie überwindet heute ganz in diesem Sinne eine neodarwinistische Fixierung auf die Variabilität und Selektion einzelner Merkmale oder Gene, indem sie Phylogenese als Evolution ontogenetischer Entwicklungsprogramme rekonstruiert. Viele Aspekte der Erkenntnisse Goethes können zudem durch diese Forschungen bestätigt und in einem reduktionistischen Sinne vertieft werden. Der Vortrag entwickelt die Komplementarität dieser beiden Perspektiven an ausgewählten Beispielen.

Projektpräsentationen

In kurzen Präsentationen können Sie aus Ihrer aktuellen Forschung, neuen Bucherscheinung oder Projekt berichten. Im Anschluss an jeden Beitrag wird es Gelegenheit für ein kurzes Gespräch geben.

Themen:

Die Themen der Beiträge können dabei aus allen Bereichen der Naturwissenschaft, der goetheanistischen Naturbetrachtung, der Bildekräfteforschung, der Erarbeitung von Forschungsmethoden, der Anwendung von Forschungsergebnissen  und der Didaktik der Naturwissenschaften angemeldet werden. 

Format:

15 Minuten Kurzvortrag und anschliessend kurzes Gespräch von drei bis fünf Minuten.
Die Präsentationen können einsprachig in Englisch oder Deutsch (ohne Übersetzung) gehalten werden.

Das Anmeldeformular für Projektpräsentationen und Arbeitsgruppen finden Sie weiter unten!

Arbeitsgruppen

Die Arbeitsgruppen sind gedacht zur Vertiefung einzelner Themen und Fragestellungen in kleineren Gruppen. Anschliessend finden Sie auf dieser Seite die angebotenen Gruppen mit kurzen Beschreibungen.

Themen:

Die Themen dieser Arbeitsgruppen können dabei alle Bereiche der Naturwissenschaften abdecken (und müssen sich nicht direkt auf das Konferenzthema beziehen). Wünschenswert sind insbesondere auch Arbeitsgruppen, die aktuelle Forschungen aufgreifen, Methoden erarbeiten und diskutieren, didaktische Gesichtspunkte behandeln und spezifische oder fächerübergreifende Fachthemen vertiefen.

Format:

Zweimal 90 Minuten, einsprachig in Englisch oder Deutsch (ohne Übersetzung).

Anmeldung Projektpräsentationen oder Arbeitsgruppen

Ihre Personalien
Anmeldeschluss für Projektpräsentationen und Arbeitsgruppen ist der 15. September 2021.
Die Zusammenfassungen der angemeldeten Beiträge werden ab August laufend hier publiziert.